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Corona-Pandemie

Wichtige Informationen

 

UPDATE 9. Juli 2020:

Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen

Die Überbrückungshilfe bietet finanzielle Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige sowie gemeinnützige Organisationen. Sie hilft, Umsatzrückgänge während der Corona-Krise abzumildern. Die Förderung ist ein gemeinsames Angebot von Bund und Ländern.

Erfahren Sie mehr: Überbrückungshilfe

 

UPDATE 19. Juni 2020:

Corona-Warn-App

Die sogenannte Corona-Warn-App, mit der Kontaktpersonen von Corona-Infizierten schnell und einfach gewarnt werden können, soll dabei helfen, Infektionsketten früh zu erkennen und die Pandemie unter Kontrolle zu halten.

Seit der starken Verbreitung des Coronavirus in Deutschland verhält sich die Mehrheit der Bevölkerung solidarisch und hält sich respektvoll an die Kontaktbeschränkungen und Hygienebestimmungen. Um sich selbst, aber auch seine Mitmenschen zu schützen, kann auch die freiwillige Nutzung der Corona-Warn-App einen wichtigen Beitrag leisten.

Die sogenannte Corona-Warn-App, mit der Kontaktpersonen von Corona-Infizierten schnell und einfach gewarnt werden können, soll dabei helfen, Infektionsketten früh zu erkennen und die Pandemie unter Kontrolle zu halten. Sie kann eine wichtige Stütze im Kampf gegen das Virus werden. Je mehr Menschen die App nutzen, umso wirksamer wird sie im Einsatz gegen eine weitere Ausbreitung des Coronavirus.

Woher bekomme ich die App?

Die App kann im Apple-App-Store oder im Google-Play-Store heruntergeladen werden.

Warum sollte ich die App nutzen?

Die Nutzung der App basiert auf Freiwilligkeit. Wenn jedoch möglichst viele Menschen die App nutzen und schnell über eine mögliche Infektion informiert werden bzw. informieren können, kann schnell reagiert werden, sodass viele Menschen möglicherweise vor einer Ansteckung geschützt werden. Die App trägt somit wesentlich dazu bei, die eigene Familie, Freunde und das gesamte Umfeld zu schützen. Ohne diese technische Hilfe sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter weiterhin nur auf das Gedächtnis und die Auskunftsbereitschaft von infizierten Menschen angewiesen. Das Problem: Es ist nicht leicht, zum Teil gar nicht möglich, sich an alle engen Kontakte zu erinnern. Ebenso schwer ist es, diese Kontaktpersonen zu informieren ohne Anschrift oder Telefonnummer. Das gilt insbesondere für Alltagssituation wie Einkaufen in einem kleinen Geschäft oder längeren Aufenthalten in Bus oder Bahn. Eine App beschleunigt diesen Prozess mit ihrer Technologie und macht ihn genauer.

Wie funktioniert die App?

Über die Bluetooth-Funktechnik, die sonst eigentlich zum Verbinden mit kabellosen Kopfhörern oder Lautsprechern verwendet wird, kann nachverfolgt werden, ob man sich in der Nähe infizierter Personen aufgehalten hat. Über die App funkt das Smartphone ständig eine Identifikationsnummer in die nähere Umgebung. Gleichzeitig werden Bluetooth-Signale von anderen Nutzerinnen und Nutzern empfangen. Halten sich zwei Menschen, die beide die App benutzen, für eine bestimmte Zeit in unmittelbarer Nähe zueinander auf, tauschen die Smartphones ihre Identifikationsnummern aus und speichern sie ab. Es werden keine Ortsdaten gespeichert und auch nicht die Identitäten der App-Nutzerinnen und -Nutzer ausgetauscht, sondern nur die anonymisierten ID-Nummern, die sich mehrfach in der Stunde ändern. Niemand erfährt, wer sich wann mit wem getroffen hat. Nur eine Liste der anonymisierten IDs der Infizierten wird für 14 Tage auf einem zentralen Server vorgehalten. Nach 14 Tagen werden die Daten gelöscht.

Was passiert bei einem positiven Covid19-Test?

Wer positiv getestet wurde, erhält vom Gesundheitsamt einen QR-Code oder eine TAN von einer Telefonhotline, die in die App eingegeben werden können. So kann verhindert werden, dass Menschen fälschlicherweise Infektionen melden. Die Eingabe des Codes ist freiwillig. Nach Erhalt des Codes verschickt die App Warnungen an die registrierten Kontakte der vergangenen 14 Tage. Die Betroffenen bekommen lediglich die Information, dass sie Kontakt zu einer infizierten Person hatten. Sie erfahren nicht, mit wem, wo oder wann – nur ob sich ihr Risiko, selbst infiziert zu sein, erhöht hat. Für eine individuelle Beratung sowie die Durchführung eines Tests, müssen sich die Nutzerinnen und Nutzer der App dann an die üblichen Anlaufstellen wenden.

 

UPDATE 27. Mai 2020:

Rettungsschirm für die Erwachsenenbildung
Einrichtungen dürfen ab 30. Mai wieder öffnen

Einrichtungen der Erwachsenenbildung, darunter auch die Kolping-Akademie Bamberg, können unter Wahrung der vorgeschriebenen Hygieneregelungen ab dem 30. Mai 2020 wieder öffnen. Der Ministerrat hat einer entsprechenden Vorlage des Kultusministeriums zugestimmt.

Kultusminister Michael Piazolo begrüßt diesen Beschluss ausdrücklich: „Im Zuge der behutsamen Öffnung der Schulen war es mir ein großes Anliegen, auch den Volkshochschulen und anderen Einrichtungen der Erwachsenenbildung die Wiederaufnahme des Betriebs zu ermöglichen. Die Erwachsenenbildung ist wichtig für unsere Gesellschaft. Gerade in Zeiten der Pandemie kommt der Erwachsenenbildung große Bedeutung zu.“ Zusätzlich wurde ein Rettungsschirm von 30 Millionen Euro für die Einrichtungen der Erwachsenenbildung und für dort tätige Solo-Selbstständige bewilligt. „Gerade für die Dozenten, die oft mit großem persönlichen Einsatz in der Erwachsenenbildung tätig sind, ist das ein wichtiges Signal: Wir nehmen sie wahr und helfen. Denn wir wissen, dass für viele der Solo-Selbstständigen die Situation wirtschaftlich außerordentlich schwierig ist“, so Piazolo.

(Pressemitteilung des StMUK vom 26. Mai 2020)


UPDATE 15. Mai 2020:

Die Wirtschaft nach Corona: Wochen der Weichenstellung

Wie wird die Post-Corona-Ökonomie aussehen – und was müssen Unternehmen jetzt tun? Das Zukunftsinstitut analysiert in seinem aktuellen White Paper die Perspektiven der Wirtschaft nach Corona.

In seinen 4 Zukunftsszenarien widmete sich das Zukunftsinstitut bereits intensiv den gesellschaftlichen Konsequenzen der Corona-Krise. Veränderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen beeinflussen aber natürlich auch die Wirtschaft massiv. Was lässt sich also aus den Szenarien „Totale Isolation“, „Permanenter Krisenmodus“, „Neo-Tribes“ und „Adaption“ für die Wirtschaft nach Corona lernen?

Mit dem White Paper „Die Wirtschaft nach Corona“ analysiert das Zukunftsinstitut die wirtschaftlichen Entwicklungen nach der Krise und beschreibt die 3 Phasen der Erneuerung nach Corona.

White Paper „Die Wirtschaft nach Corona“

 

UPDATE 8. Mai 2020:

Lockerungen in Bayern

Das bayerische Kabinett hat diese Woche einen Zeitplan für weitreichende Lockerungen der Corona-Maßnahmen beschlossen. Die Ausgangsbeschränkungen wurden bereits angepasst. Ebenso gibt es für Gastronomie, Handel, Tourismus, Schulen und Kitas konkrete Zeitpunkte für Lockerungen. Oberstes Ziel bleibt dabei weiterhin der Schutz der Gesundheit sowie die Einhaltung von Hygienekonzepten, um eine zweite Infektionswelle zu vermeiden.

Bis Mitte Juni sollen alle Schüler und Schülerinnen in Bayern wieder die Schule besuchen können, wenn das Infektionsgeschehen es zulässt. Die Klassen sollen dabei geteilt werden, damit nicht mehr als 15 Schüler und Schülerinnen zusammen unterrichtet werden. Außerdem soll sich der Unterricht in den Schulen mit dem Lernen zu Hause abwechseln. Am kommenden Montag (11. Mai 2020) starteten die Schulen in Bayern wieder für alle Jahrgänge, die im kommenden Jahr ihren Abschluss machen werden. Somit kann auch die Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg ihren Präsenzunterricht deutlich ausweiten.

Aufgrund der Lockerungen haben die Kolping-Schnäppchenmärkte in Ansbach, Bamberg und Lichtenfels ihren Betrieb unter Beachtung ihrer Hygiene- und Schutzkonzepte wieder aufgenommen.

Das Kolping-Bildungswerk führt inzwischen die laufenden arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen in alternativen Durchführungsformen (Onlineverfahren) durch. In einigen Kolping-Bildungszentren konnte der Präsenzunterricht teilweise wieder aufgenommen werden, etwa für diejenigen Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die sich auf den Erwerb des Mittelschulabschlusses in einer Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme vorbereiten. Für die BAMF-Kurse ist leider weiterhin kein Präsenzunterricht erlaubt.

Auch die Kolping-Akademie kann ihren Präsenzunterricht bei beruflichen Fortbildungen in eingeschränkter Form wieder starten und verstärkt ihr E-Learning-Angebot. Allerdings sind Angebote der offenen allgemeinen Erwachsenenbildung in Präsenzform weiterhin untersagt.

Aktuell klärt die Bundesagentur für Arbeit mit der Bayerischen Staatsregierung, in welchem Umfang Präsenzunterricht in den arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen wieder möglich ist. Es ist davon auszugehen, dass es bereits kommende Woche zu weiteren Öffnungen mit Gruppenteilungen kommen wird.

Das Kolping-Bildungswerk freut sich über diese positiven Entwicklungen und die Möglichkeit, den Bildungsbetrieb weiter hochzufahren.


UPDATE 4. Mai 2020:

Der Corona-Effekt: 4 Zukunftsszenarien für Wirtschaft und Gesellschaft

Wie leben und wirtschaften wir nach der Pandemie? Das Zukunftsinstitut beschreibt in seinem White Paper Nr. 4 mögliche Szenarien, wie die Corona-Krise die Welt verändern kann. Demnach ist eines klar: Nach der Corona-Krise ist nichts mehr wie es einmal war. So ungewiss der konkrete Verlauf der Krise aktuell erscheint: Mit den Methoden und Werkzeugen der Trend- und Zukunftsforschung lassen sich die möglichen Folgen der Pandemie einschätzen. Das Zukunftsinstitut hat daher 4 Szenarien entwickelt, die beschreiben, wie unsere Zukunft nach der Pandemie mittelfristig aussehen könnte.

White Paper "Der Corona-Effekt. Vier Zukunftsszenarien"

 

UPDATE 30. April 2020:

Erwachsenenbildung in der „Corona-Krise“

Aufgrund der Ausbreitung der Corona-Pandemie fallen derzeit sehr viele Angebote der Erwachsenenbildung aus, auch wenn die Verantwortlichen mit Hochdruck vielerorts an der Digitalisierung von Angeboten arbeiten. Das Wegbrechen dieser Veranstaltungen bedroht viele Träger der Erwachsenenbildung in ihrer Existenz. In den kommenden Wochen und Monaten muss den Trägern der Erwachsenenbildung schnell und unbürokratisch geholfen werden, damit die Seminare, Kurse und Veranstaltungen im Bereich kultureller, ökologischer, politischer, personenbezogener und religiöser Bildung auch in Zukunft stattfinden können. Die Arbeitsgemeinschaft der Träger der Erwachsenenbildung in Bayern hat in diesem Zusammenhang zu fünf zentralen Punkten Stellung bezogen und prägnante Forderungen formuliert:

  1. Räume für Begegnung öffnen!
  2. Mittelfristige Perspektiven bieten!
  3. Digitale Kompetenzen fördern!
  4. Dozentinnen und Dozenten unterstützen!
  5. Rettungsschirm aufspannen und Finanzierung langfristig sichern!

Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft


UPDATE 24. April 2020:

Psychische Belastungen können reduziert werden

Der Prävention und Reduktion der psychischen Belastung in der Allgemeinbevölkerung im Rahmen der Corona-Pandemie kommt aktuell eine wichtige Bedeutung zu.

Unter folgendem Link können Sie Handlungsempfehlungen entnehmen, die für betroffene Menschen hilfreich sind:

Psychische Belastungen reduzieren

  • Informationen für die Allgemeinbevölkerung
  • Aktivitäten zum Erhalt des Wohlbefindens in Isolation
  • Hinweise zum Umgang mit Kindern
  • Hinweise zum Umgang mit älteren Menschen

 

UPDATE 23. April 2020:

Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg startet Unterricht ab 27. April 

Unsere Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg startet am 27. April den Unterricht in den
Abschlussklassen folgender Fachklassen:

  • Fachpraktiker Holz 12
  • Fachpraktiker Küche 12
  • Fachpraktiker Hauswirtschaft 12
  • Bäcker 12
  • Verkäufer im Lebensmittelhandwerk 12
  • Friseur 12
  • Maler 12
  • Bauten-und Objektbeschichter 11
  • Metall 12/13
  • Verkäufer im Einzelhandel 11a
  • Verkäufer im Einzelhandel 11b
  • Fachlageristen 11


UPDATE 22. April 2020:

Kolping-Schnäppchenmärkte ab 27. April wieder geöffnet

Unsere Kolping-Schnäppchenmärkte werden ab dem 27. April wieder geöffnet.

Schnäppchenmarkt Ansbach

Würzburger Straße 36, 91522 Ansbach, Telefon: 0981-97789700, ansbach@kolpingservices.de
Unsere vorübergehend gekürzten Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr von 10:00 bis 17:00 Uhr und Mi und Sa von 10:00 bis 14:00 Uhr

Schnäppchenmarkt Bamberg

Laubanger 9a, 96052 Bamberg, Telefon: 0951-91671-0, info@kolpingservices.de
Unsere vorübergehend gekürzten Öffnungszeiten: Mo bis Sa von 10:00 bis 16:00 Uhr

Schnäppchenmarkt Lichtenfels

Conrad-Wagner-Straße 2, 96215 Lichtenfels, Telefon: 09571-9498877, lichtenfels@kolpingservices.de
Unsere vorübergehend gekürzten Öffnungszeiten: Mo bis Sa von 10:00 bis 16:00 Uhr


UPDATE 21. April 2020:

Hilfreiche Informationen

Wegen der Corona-Pandemie bestehen vielfältige Fragen. Über folgenden Link erhalten Sie hilfreiche Informationen und eine Übersicht relevanter FAQs.

Informationen und Übersicht relevanter FAQs


UPDATE 17. April 2020:

Lockerung der Eindämmungsmaßnahmen in Bayern

Die Bayerische Staatsregierung lockert die Maßnahmen, die eine Ausbreitung des Corona-Virus eindämmen sollen. Das Kabinett hat hierfür einen Fahrplan für die kommenden Wochen festgelegt. Geplant sind einige Lockerungen bei Geschäften und Schulen. Die strikten Regelungen zu den Kontaktbeschränkungen gelten im Kern weiter, allerdings soll es vom 20. April an möglich sein, im Freien Kontakt mit einer Person außerhalb des eigenen Haushaltes zu haben.

Die Schulen sollen ab dem 27. April schrittweise wieder öffnen. Als Erstes sollen die Abschlussklassen an Gymnasien, Real- und Mittelschulen sowie den beruflichen Schulen ihren Präsenzunterricht aufnehmen dürfen. Aus Sicherheitsgründen sollen die Klassen auf 10 bis 15 Personen verkleinert und ein Mindestabstand eingehalten werden. Insofern kann die Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg ihren Unterrichtsbetrieb in dieser eingeschränkten Form wieder aufnehmen.

Auch Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 qm dürfen ab 27. April wieder öffnen, unter der Voraussetzung, dass Sicherheits- und Hygienekonzepte beachtet werden. Menschen müssen in Geschäften Schutzmasken über Mund und Nase tragen. Somit können auch die Kolping-Schnäppchenmärkte in Ansbach, Bamberg und Lichtenfels ihren Betrieb wieder aufnehmen.

Im Hinblick auf die arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen hat das Kolping-Bildungswerk der Bundesagentur für Arbeit mitgeteilt, mit welchen alternativen Durchführungsformen (= Onlineverfahren) die Maßnahmen aufrechterhalten werden sollen. Die Bundesagentur für Arbeit hat uns bereits erste Genehmigungen für die eingereichten alternativen Durchführungsformen erteilt. 

Auch die Online-Begleitung der Kursteilnehmer in den BAMF-Integrationskursen und den BAMF-Berufssprachkursen ist angelaufen. Wir leisten damit einen positiven Beitrag zum Erhalt und zum Ausbau der Sprachkompetenz der Teilnehmer.

Die Kolping-Akademie ist in ihrem Betrieb weiterhin stark eingeschränkt. Wir hoffen auf eine Intensivierung unserer Bildungsaktivitäten, insbesondere im Bereich des E-Learnings.

Alle Zeichen weisen darauf hin, dass die Corona-Pandemie vielfältige Einschränkungen für die Menschen noch für eine längere Zeit bewirken wird. Wir werden die Entwicklung der Einschränkungen und der Lockerungen genau beobachten und unsere Handlungsoptionen in unseren Einrichtungen der jeweiligen Situation fortlaufend anpassen.

 

UPDATE 15. April 2020:

Geförderte Weiterbildung statt Kurzarbeit

E-Learning Angebote bei Kolping

Geförderte abschlussorientierte Weiterbildungen sind in vielen Betrieben die Alternative für Kurzarbeit. Nach dem für alle Unternehmen geltenden Qualifizierungschancengesetz können bis zu 75 Prozent der Arbeitnehmer- und 100 Prozent der Lehrgangskosten durch die Agentur für Arbeit auf Antrag übernommen werden.

Die Kolping-Akademie hat dazu E-Learning-Weiterbildungen aus den Bereichen Technik, Lager, kaufmännische Berufe und Pädagogik geschaffen. Diese können unkompliziert im Betrieb oder von zu Hause aus durchgeführt werden (Internetanschluss ist notwendig). Die intensive Betreuung der Lernenden durch die Kolping-Akademie ist dabei sichergestellt.

Die Förderung ist auch möglich, wenn bereits Kurzarbeit beantragt wurde.

Das Team der Kolping-Akademie unterstützt Interessenten bei allen Fragen.

Melden Sie sich unter 0951 519470 oder per E-Mail akademie@kolpingbildung.de

 

UPDATE 30. März 2020:

„Sozialdienstleister-Einsatzgesetz“ (SodEG) am 28.03.2020 in Kraft getreten

Durch dieses Gesetz soll die Existenz auch der Träger arbeitsmarktpolitischer Leistungen und von Integrations- und Sprachkursen für Migranten abgesichert werden.

Weitere Informationen

 

UPDATE 30. März 2020:

Prof. Dr. Frank Jacobi: Wie Menschen häusliche Isolation gut überstehen können

Welche Mittel haben Menschen, um den Herausforderungen häuslicher Isolation zu begegnen? Ein aktueller Artikel von Prof. Dr. Frank Jacobi.

weiterlesen

 

UPDATE 27. März 2020:

Kampf gegen Corona: Größtes Hilfspaket in der Geschichte Deutschlands

Die globale Ausbreitung des Coronavirus stellt Deutschland vor beispiellose Herausforderungen. Um die Gesundheit der Bürger zu schützen, Arbeitsplätze und Unternehmen zu stützen und um unseren sozialen Zusammenhalt zu bewahren, haben Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat innerhalb von nur einer Woche ein Maßnahmenpaket von historischem Ausmaß beschlossen.

Das Bundesfinanzministerium hat das Maßnahmenpaket anschaulich zusammengestellt:

Hilfspaket

Coronabild 

 

UPDATE 24. März 2020:

Wichtige Informationen der Arbeitsagenturen und Jobcenter

Wichtige Informationen der Arbeitsagenturen und der Jobcenter u.a. zu Themen wie Erreichbarkeit, Informationen für Kundinnen und Kunden, zur Arbeitslosmeldung, Grundsicherung und zum Kurzarbeitergeld erhalten Sie unter

https://www.arbeitsagentur.de/


UPDATE 23. März 2020:

Kolping-Bildungsunternehmen fordern existenzsichernde Zuschüsse für Träger der beruflichen Bildung

Der Verband der Kolping-Bildungsunternehmen Deutschland e. V. begrüßt die bisher bekannten Initiativen der Bundesregierung für die Wirtschaft und unterstützt die Bemühungen um die Einrichtung eines Rettungsschirmes zur Existenzsicherung der freien Träger der beruflichen Bildung.

„Wir begrüßen, dass die Bundesregierung existenzbedrohende Situationen für Unternehmen – auch für die Einrichtungen der beruflichen Bildung – vermeiden will“, so Werner Sondermann, Vorsitzender vom Verband der Kolping-Bildungsunternehmen Deutschland e.V. Ohne schnelle reale Unterstützung würden systemrelevante und wirtschaftlich gesunde Träger der beruflichen Bildung mit ihren Mitarbeitern wegen der Corona-Pandemie unverschuldet in Existenznot geraten.

Aktuell erarbeitet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Finanzen einen Gesetzentwurf, um die finanziellen Engpässe der Träger der beruflichen Bildung mit wirtschaftlichen Hilfen zu überwinden, weil Fixkosten wie laufende Personalkosten, Mieten, Betriebskosten und Leasingraten weiterbezahlt werden müssen.

Aus Sicht des Verbandes ist die Vergabe von Liquiditätshilfen ein wichtiges Signal. „Der geplante Rettungsschirm ist ein starkes und ein wichtiges Signal in die Trägerlandschaft hinein. Zwangsläufig muss die Zahlungsfähigkeit der freien Träger jedoch ganz grundsätzlich durch zwei flankierende Strategien sichergestellt werden. Notwendig sind zinslose Darlehen mit längeren Laufzeiten. Zusätzlich ist eine Förderung als nicht rückzahlbarer Zuschuss notwendig, um die laufenden Kosten dauerhaft bis zu einer „Normalisierung“ des Betriebes zu sichern“, so Werner Sondermann.

Hierzu sei es unerlässlich, dass die Bundesagentur für Arbeit auf Basis der geltenden Regelungen die Maßnahmenvergütung über den Monat März 2020 hinaus weiterfinanziert, bis eine gesetzliche Regelung in Kraft getreten ist. Dies gilt auch für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zur Sicherstellung der Finanzierung von unterbrochenen oder abgebrochenen Integrations- und Berufssprachkursen.

Hintergrundinformation:

Alle Bundesländer haben zwischenzeitlich Allgemeinverfügungen erlassen, die auch die Schließung aller Fort- und Weiterbildungseinrichtungen inklusive Sprachschulen meist bis zum 19. April 2020 anordnen. Damit sind alle wesentlichen Bildungsbereiche der Kolping-Bildungsunternehmen und ihrer Einrichtungen, insbesondere die Durchführung von arbeitsmarktpolitischen Dienstleistungen für die Bundesagentur für Arbeit und die Durchführung von Integrations- und Berufssprachkursen im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge betroffen.

Der Verband der Kolping-Bildungsunternehmen Deutschland e.V. ist ein freiwilliger Zusammenschluss von 21 regional selbstständigen Kolping-Bildungsunternehmen. Wir repräsentieren ca. 6.500 hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die überwiegend in den Bereichen Bildung, Qualifizierung und Beschäftigung tätig sind. Unsere Angebote - Kurse und Lehrgänge - werden jährlich von über 150.000 Teilnehmern wahrgenommen.


UPDATE 20. März 2020:

Finanzierung der Arbeitsmarktdienstleistungen der Bundesagentur für Arbeit vorübergehend sichergestellt

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit folgende Regelung zur finanziellen Absicherung der Bildungsträger getroffen: Bis zu einer übergeordneten gesetzlichen Lösung zahlt die Bundesagentur für Arbeit unter dem Vorbehalt einer eventuell später möglichen Verrechnung bzw. Rückforderung auf Basis der dann geltenden gesetzlichen Regelungen ab dem 16. März 2020 zunächst bis 31. März 2020 die Maßnahmenvergütungen an die beruflichen Bildungsträger weiter. Eine Verlängerung dieser Regelung ist denkbar, sollte sich eine gesetzliche Regelung verzögern.

Weitere Informationen zur Anschlussfinanzierung folgen, sobald diese feststehen.


UPDATE 18. März 2020:

Bildungsverband und Kolping-Bildungsunternehmen fordern Schutzschirm für Träger der beruflichen Bildung

Bildungsträger in ihrer Existenz bedroht

"Wenn wir jetzt nicht aufpassen, stehen wir am Ende der Krise vor einem bildungspolitischen Scherbenhaufen", warnt der Vorsitzende des Bundesverbands der Träger beruflicher Bildung (Bildungsverband) e.V. Thiemo Fojkar. "Aktuell ist es so, dass einerseits fast alle Bildungseinrichtungen auf Anweisung der Behörden und zum Schutz der Mitarbeiter*innen und Teilnehmer*innen geschlossen wurden. Gleichzeitig diskutieren wir mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) und dem Arbeitsministerium darüber, ob die bestellten Leistungen auch dann bezahlt werden müssen, wenn die Träger sie wegen der Schließung ihrer Einrichtungen nicht erbringen können."

In einer konzertierten Aktion haben sich gestern unter anderem der BBB, der Verband der Privatschulen und das Kolping-Bildungswerk an Arbeitsminister Hubertus Heil mit der Bitte um Hilfe und Unterstützung in dieser Krise gewendet. In der Diskussion ist jetzt ein Art Schutzschirm, mit dessen Hilfe die Bildungsträger in Deutschland vor der Insolvenz gerettet werden könnten. Eine Entscheidung darüber könnte am morgigen Donnerstag fallen.

Wenn es zu einem Ausfall der Zahlungen vor allem durch die BA kommen sollte, so Fojkar, würden viele Anbieter das Ende der Corona-Krise nicht erleben. "Die meisten Anbieter sind gemeinnützig, dürfen entsprechend keine großen Rücklagen bilden und haben daher kaum Reserven, auf die sie jetzt zurückgreifen können. Gleichzeitig sind sie systemrelevant: Wenn sie jetzt reihenweise in Insolvenz gingen, entstehen große Lücken in der Bildungs-Infrastruktur in Deutschland. Das wirft uns um Jahre zurück - bei der Betreuung von Langzeitarbeitslosen, dem Abbau von Jugendarbeitslosigkeit und der Ausbildung von künftigen Fachkräften. Das muss unbedingt verhindert werden", so Fojkar.

Die Bildungsträger seien über viele Jahre zuverlässige Partner der Bundesagentur für Arbeit gewesen, stellt der BBB-Vorsitzende klar. "In diesen schwierigen Zeiten erwarten wir von der BA, dass auch sie uns gegenüber zuverlässig und loyal ist und sie die Träger nicht im Regen stehen lässt. Wenn die BA auch nach der Krise noch auf Anbieter bauen will, die sie bei ihren bildungspolitischen Plänen unterstützt, muss sie jetzt fair sein."

www.bildungsverband.info


UPDATE 16. März 2020:

Einstellung des Präsenzunterrichts aller Maßnahmen der Agenturen für Arbeit und der Jobcenter in unseren Bildungseinrichtungen

Die Bayerische Staatsregierung hat heute aufgrund der sich auch in Bayern stark ausweitenden Corona-Pandemie ab sofort den Katastrophenfall für ganz Bayern ausgerufen. Um die Pandemie ein zu dämmen, wurde per Allgemeinverfügung eine Reihe von Maßnahmen angeordnet, u.a. auch, dass der Betrieb von Fort- und Weiterbildungseinrichtungen ab 17. März bis einschließlich 19. April 2020 untersagt wird.

Auch einzelne Agenturen für Arbeit haben inzwischen auf die Fortführung des Präsenzunterrichts in allen Maßnahmen verzichtet.

Vor diesem Hintergrund und der Wichtigkeit des Gesundheitsschutzes übernehmen wir diese von einigen Agenturen für Arbeit mitgeteilten Verzichtsregelung hinsichtlich der Präsenz der Teilnehmer/innen in den Maßnahmen der Agenturen für Arbeit und der Jobcenter, und zwar an allen Standorten unseres Kolping-Bildungswerkes.

Der Präsenzunterricht wird somit ab 17. März 2020 bis auf weiteres an allen Standorten des Kolping-Bildungswerkes eingestellt. Die Teilnehmer/innen werden entsprechend von der Präsenz in den Maßnahmen freigestellt.

Bitte informieren Sie sich über die Details direkt in Ihrer Kolping-Bildungseinrichtung. 

Kolping-Bildungszentrum Ansbach
Bahnhofstraße 2, 91522 Ansbach

Tel. 0981 487443-0

ansbach@kolpingbildung.de

Kolping-Bildungszentrum Bad Windsheim
Schwarzallee 2, 91438 Bad Windsheim

Tel. 09841 651220

bad-windsheim@kolpingbildung.de

Kolping-Akademie Bamberg
Wilhelmsplatz 3, 96047 Bamberg

Tel. 0951 51947-0

akademie@kolpingbildung.de

Kolping-Bildungszentrum Bamberg
Wilhelmsplatz 3, 96047 Bamberg

Tel 0951 91756-0

kbz.bamberg@kolpingbildung.de

Kolping-Bildungszentrum Bayreuth
Telemannstraße 2, 95444 Bayreuth

Tel. 0921 151167-00

kbz.bayreuth@kolpingbildung.de

Kolping-Bildungszentrum Coburg
Neustadter Straße 16, 96450 Coburg

Tel. 09561 234285-0

kbz.coburg@kolpingbildung.de

Kolping-Bildungszentrum Forchheim
Reichbrunstraße 3, 91301 Forchheim

Tel. 09191 733898-0

kbz.forchheim@kolpingbildung.de

Kolping-Bildungszentrum Fürth
Gebhardtstraße 37, 90762 Fürth

Tel. 0911 9792228-0

fuerth@kolpingbildung.de

Kolping-Bildungszentrum Lichtenfels
Bamberger Straße 20, 96215 Lichtenfels

Tel. 09571 758336-10

lichtenfels@kolpingbildung.de

Kolping-Bildungszentrum Neustadt a.d. Aisch
Alleestraße 6, 91413 Neustadt a.d. Aisch

Tel. 09161 307099-0

neustadt@kolpingbildung.de

Kolping-Bildungszentrum Nürnberg
Am Plärrer 6, 90429 Nürnberg

Tel. 0911 928799-0

kbz.nuernberg@kolpingbildung.de

Kolping-Bildungszentrum Rothenburg o.d. Tauber
Kapellenplatz 5, 91541 Rothenburg o.d. Tauber

Tel. 09861 8738-594

rothenburg@kolpingbildung.de

Ab 18.03.2020 vorübergehend geschlossen:

Kolping-Schnäppchenmarkt Ansbach
Würzburger Straße 36, 91522 Ansbach

Tel. 0981 97789-700

ansbach@kolpingservices.de

Kolping-Schnäppchenmarkt Bamberg
Laubanger 9a, 96052 Bamberg

Tel. 0951 91671-0

info@kolpingservices.de

Kolping-Center Bamberg
Siechenstraße 69, 96052 Bamberg

Tel. 0951 96830300

kolping-center@kolpingservices.de

Kolping-Schnäppchenmarkt Lichtenfels
Conrad-Wagner-Straße 2, 96215 Lichtenfels

Tel. 09571 9498877

lichtenfels@kolpingservices.de

Ab 16.03.2020 vorübergehend geschlossen:

Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg
Hartmannstraße 7, 96050 Bamberg

Tel. 0951 91824-0

akbs@kolpingbildung.de

Kinderbetreuung
Laubanger 9a, 96052 Bamberg

Tel. 0951 51947-0

info@kolpingbildung.de

 

UPDATE 15. MÄRZ 2020:

Wichtige Information zu den BAMF-Kursen

Wir folgen der dringenden Empfehlung des BAMF und unterbrechen die Integrations- und Berufssprachkurse in den Kolping-Bildungseinrichtungen für die nächsten 14 Tage – zunächst bis 30. März 2020. Neu startende Kurse werden verschoben.

Was ist mit allen anderen Kursen?

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen werden von Behörden und Institutionen stündlich neue Entscheidungen zur weiteren Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 bekanntgegeben. 

Wir dürfen unsere Maßnahmen nur aufgrund behördlicher Anordnung der regionalen Gesundheitsämter oder der Kostenträger unterbrechen.

Aktuell ist es weiter so, dass alle Kolping-Bildungseinrichtungen ab Montag geöffnet sein werden und die Angebote stattfinden. Ausgenommen sind die Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg und die Kinderbetreuung am Laubanger 9a in Bamberg.

 

UPDATE 13. MÄRZ 2020:

Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg

Die Adolph-Kolping-Berufsschule Bamberg ist wegen des Corona-Virus bis 19.04.2020 vorübergehend geschlossen.

Schülerinnen und Schüler der Fachklassen müssen in den Betrieb gehen.

Der Elternsprechtag und die Aufnahmegespräche für das BVJ werden wegen des Corona-Virus auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.  Die Aufnahme in ein BVJ für das Schuljahr 2020/21 findet vorübergehend ohne ein Aufnahmegespräch statt. Bitte schicken Sie die zur Anmeldung erforderlichen Unterlagen per Post.  

Sie wollen mit einem Lehrer direkt sprechen:

Rufen Sie uns im Sekretariat in der Zeit von 8 bis 12 Uhr an: 0951 91824-0

oder schicken Sie uns eine E-Mail an: info.akbs@kolpingbildung.de

Die betreffende Lehrkraft setzt sich dann mit Ihnen in Verbindung. 

Der Sozialarbeiter ist erreichbar

für unsere Schülerinnen und Schüler täglich von 8 bis 12 Uhr unter: 0951 9182419. 

An alle Schülerinnen und Schüler werden regelmäßig Unterrichtsmaterialien verschickt. 


UPDATE 13. MÄRZ 2020:

Was sind die Symptome der Erkrankung?

Die Symptome ähneln denen einer Erkältung, also etwa Kratzen im Hals und erhöhte Temperatur, allgemeines Unwohlsein. Zum Teil treten Durchfälle auf. Schnupfen wird vergleichsweise eher selten beobachtet. Bei schweren Verläufen mit massiver Virusvermehrung in den unteren Atemwegen kann Atemnot auftreten.
 

Wie schützt man sich persönlich am besten vor einer Coronavirus-Infektion?

Regelmäßiges gründliches Händewaschen mit Seife, möglichst mehr als 1,50 Meter Abstand halten von Infizierten oder möglicherweise Infizierten, Vermeiden des Berührens von Mund, Nase und Augen mit den Händen gelten als wichtigste und effektivste Vorkehrungen.
 

Infektionsverdacht bei Ihnen selbst oder einem Bekannten – was soll ich tun?

→ Informieren Sie die Kolping-Bildungseinrichtungen

Teilnehmer*innen müssen zwingend mit der Kolping-Einrichtung Rücksprache halten und dürfen nicht einfach so zuhause bleiben. Im Fall, dass Sie Kontakt zu Infizierten/möglichen Infizierten hatten, informieren Sie bitte zunächst telefonisch Ihren zuständigen Kolping-Standort vor Ort.

Kolping wird dann das weitere Vorgehen im Einzelfall mit Ihnen, dem jeweiligen Kostenträger (bspw. Agentur für Arbeit, Jobcenter, BAMF) und den Gesundheitsbehörden klären.

Nachweis

In jedem Fall ist ein Nachweis für eventuelle Abwesenheits-/Fehlzeiten erforderlich (bspw. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung oder behördliche Anordnung). Nur so können Fehlzeiten und ggf. Gehaltszahlungen verwaltet werden und weiterlaufen.

Prävention

Weiterhin sollten Sie Vorkehrungen treffen, andere vor einer möglichen Übertragung zu schützen. Dazu gehört auch, möglichst nicht die Kolping-Einrichtungen und/oder Hausarztpraxis aufzusuchen und sich dort inmitten anderer Teilnehmer*innen / Wartenden aufzuhalten. Für ärztlichen Rat wird empfohlen, die Hausarztpraxis zuvor anzurufen und die Situation mit Arzt, Ärztin oder Personal zu besprechen und sich hinsichtlich des weiteren Vorgehens beraten zu lassen. Daneben können Sie sich auch an das für Ihre Region zuständige Gesundheitsamt wenden. Auch das Robert Koch-Institut bietet als Hilfe ein Online-Tool an, in dem über die Postleitzahl deutschlandweit lokale und regionale Ansprechstellen aufgeführt werden.
https://tools.rki.de/PLZTool/ 
 

Was ist, wenn ich nachgewiesen mit dem Coronavirus infiziert bin?

In diesem Fall sollten Sie unbedingt Rücksprache mit den Behörden (insbesondere Gesundheitsamt) und der Kolping-Einrichtung halten. Neben der eigenen Genesung sollten Sie darauf achten, dass Sie einen schriftlichen Nachweis über die Erkrankung erhalten (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, vorzugsweise ein Beschäftigungsverbot nach § 31 IfSG). Auf keinen Fall dürften Sie weiter in der Öffentlichkeit unterwegs sein / an Kolping-Bildungsmaßnahmen teilnehmen.
 
 

Allgemeine Informationen zum Thema Coronavirus erhalten Sie hier:

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html